Sitemap Impressum Startseite
Das Unternehmen Beratung Projektmanagement Compliance Solutions Interimsmanagement Kontakt Links/Veranstaltungen

Sanktionslisten-Prüfungen

Wenn Sie §34 ABS.4 & 7 AWG ignorieren, kann Sie das Ihr Unternehmen, Ihr Vermögen UND Ihre Freiheit kosten (Mindesthaftstrafe: 2 Jahre)

Wenn Sie sich darum kümmern WIRD es Sie hunderte von Arbeitsstunden kosten, die Sie oder Ihre Mitarbeiter dazu hätten nutzen können, Geld reinzubringen. Wir haben die Tools um SIe abzusichern und Ihnen die Prüfungen zu erleichtern.

(Informationen und Angebot stehen hier zum Download bereit)

Die Nachwirkungen des 11. September 2001 gehen weiter als viele Leute sich bewusst sind - und gerade für Sie als Factoring oder Leasingunternehmen, sind die kürzlich verabschiedeten Gesetzesregelungen von existenzieller Bedeutung.

Denn im Zuge der Terrorismusbekämpfungen haben die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika eine Reihe von Gesetzen erlassen, die einzuhalten nahezu unmöglich ist (darin sind sich die Experten einig). Besonders gefährdet sind Unternehmen mit mittlerem bis großem Handelsvolumen, denn hier lässt sich nicht immer wieder auf's Neue jeder einzelne Geschäftskontakt auf eventuell bestehende Verbindungen zu terroristischen Organisationen überprüfen.

Und hier liegt für Sie als Unternehmen die Gefahr:
Durch die EU-Verordnungen zur Terrorismusbekämpfung (EG 881/2002 und 2580/2001) sind alle Unternehmen zu sehr komplexen Prüfmaßnahmen verpflichtet, damit verbotene Geschäftskontakte erkannt und verhindert werden können. Die Kontrollmechanismen müssen eingerichtet werden und nachweisbar sein.
Aufgrund häufiger Aktualisierungen der Sanktionslisten und den vielen Änderungen die im Verlauf von Geschäftsbeziehungen auftreten, muss permanent geprüft werden.
Wenn Sie geschäftlich in Kontakt stehen mit Personen die auf einer "schwarzen Liste" steht, kann Sie das hunderttausende von Euro, Handelsverbote und (mindestens) zwei Jahre Ihrer Freiheit kosten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie wissentlich oder unwissentlich mit Personen und Organisationen in Verbindung stehen, die von Terrorfahndern unter Terrorismusverdacht stehen. In den Augen des Gesetzes leisten Sie eine Form der Beihilfe zum Terrorismus.

Als Geschäftskontakte gelten:
· Kunden,
· Lieferanten,
· Interessenten,
· Transportdienstleister und
· Mitarbeiter.

Verstöße können Sie teuer zu stehen kommen:

· bis zu 15 Jahre Freiheitsentzug und Geldstrafe bis 500.000 Euro, Umsatzabschöpfung, Verfall und Einziehung,
· Verstöße gegen die EG-Antiterrorismusverordnung werden ohne die Einbringung besonderer krimineller Energie als Embargoverstoß gemäß §34 Abs 4 AWG bewertet und können eine Freiheitsstrafe von nicht unter zwei Jahren mit sich bringen (Bewährung ausgeschlossen).
Geschäftskontakte gegen ein paar Listen abzugleichen sollte nicht weiter schwer sein - doch hier wird es problematisch. Wenn Sie sich diese Listen schon einmal angeschaut haben, wissen Sie, dass es nahezu unmöglich ist Namen einfach "nachzuschlagen" wie im Telefonbuch.
Warum es fast unmöglich ist diese Listen von Hand abzugleichen
· Die Schreibweise eines Namens kann erheblich variieren, das schützt Sie jedoch nicht vor Gerichtsurteilen.
· Viele Namen sind unpräzise erfasst
· Die Namen der aufgeführten Personen sind oftmals nicht eindeutig, da es sich um Decknamen handelt.
· Weitere Probleme können sich z.B. bei der Transkription aus dem Arabischen ergeben aufgrund der ganz unterschiedlichen Schreibweisen
· Die Listen werden mehrmals monatlich aktualisiert und verändert. Sie müssten also jeden einzelnen Geschäftskontakt ständig mit diversen Namenslisten abgleichen um wirklich sicher zu gehen. Wirtschaftsanwalt Harald Hohmann sagte dazu: "Ganz wichtig ist, dass das Programm taggleich mit den Listen aktualisiert wird".

Selbst wenn Sie Namen von Hand abgleichen würden, besteht immer noch das Problem, dass Sie dies im Bedarfsfall nicht nachweisen könnten. Denn Sie müssen für jeden Tag und jeden Namen nachweisen können mit welchem Ergebnis Sie geprüft haben.

Solange Sie das "von Hand" erledigen, können Sie Ihr Unternehmen nicht vor strafbaren Lieferungen schützen.

Wir bieten Ihnen ein kostengünstiges Komplettpakelt incl. Schulung und Installation.
Rufen Sie uns an oder melden Sie sich unverbindlich: Sanktion@HanacekFCS.de

Vorteile des Sanktions Monitors:
Flexibilität
Anpassung an Ihre Organisation und Arbeitsweise. Individuell konfigurierbar integriert sich die Software in vorhandene IT-Umgebungen.
Sicherheit
Die Einhaltung der komplexen gesetzlichen Vorschriften wird sichergestellt.
Wettbewerb
Kontrollierte Abwicklung der Geschäftsvorfälle und Vermeidung von Complianceproblemen. Zeitersparnis, Entlastung der Mitarbeiter von aufwendiger manuel-
ler Prüfung.
Transparenz
Höhere Datenqualität und Transparenz. Bereits durchgeführte Prüfungsläufe können nachvollzogen werden.
Aktualität
Der SANKTIONS-MONITOR verwendetu. a. die Daten des Bundesanzeigers, der Bank ofEngland und der EU-Komission. Damit können Sie die Sanktions-listen automatisch aktualisieren.

So funktioniert der Monitor
-Komplette Überwachung des Belegflusses auf Übereinstimmung mit den Daten der Sanktionslisten.
-Aktive Kontrolle des vorhandenen Datenbestandes.
-Berücksichtigung verschiedener Suchstrategien:
Z.B. Typographisch oder mit Fuzzy-Logic-Algorithmen.
-Zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse, erfolgt eine "Empfindlichkeitseinstellung"(Wahrscheinlichkeitsdefinition).
-Erstellung einer Positiv-Adressliste bzw. Verbotsliste.
-Bei Übereinstimmungen mit Verbotslisten werden die betroffenen Vorgänge identifiziert oder vorläufig gesperrt.
-Verwaltung und Archivierung bzw. Protokollierung.
-Auf Wunsch, Rückgabe an das Vorsystem.

Information und Angebot zum Download


agb.pdf [72 KB]
sanktions-monitor.pdf [97 KB]