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KWG-Tools (u.a. 14)

Einfach und bequem – Meldungen KWG 14 (13....)

Mit dem Meldewesentool steht den Leasing- und Factoringgesellschaften eine Software zur Verfügung, mit der die Meldepflichten nach §14 KWG erfüllt werden
können. Dabei handelt es sich um eine am Markt etablierte Standardsoftware, die die gesetzlichen Vorschriften zum aufsichtsrechtlichen Meldewesen abdeckt.
Die aufsichtsrechtlichen Meldungen können einfach, effizient, kostengünstig erzeugt und bei den Aufsichtsbehörden eingereicht werden. Das Meldewesentool
basiert auf einer modernen und zukunftssicheren Systemarchitektur. Wesentliche Bestandteile dieser Architektur sind eine flexible Client/Server-Architektur (3-Tier- Architektur) und eine relationale Datenbank. Darüber hinaus ist das Meldewesentool eine web-basierte Anwendung und bildet damit die ideale Basis für eine Outsourcing-Lösung.

Die Software ist sowohl für größere Häuser mit größeren Datenbeständen als auch für kleinere Häuser mit entsprechend kleinen Datenbeständen geeignet.
In Abhängigkeit von der Anzahl der Geschäfte und der relevanten §14-Meldefälle bieten sich folgende Alternativen an:

Alternative 1: Bei geringer Anzahl von Geschäften und wenigen §14-Meldefällen besteht die Möglichkeit, eine Light-Variante und somit die Software als „Schreibmaschine“ zu nutzen. Die Daten werden nicht über eine automatisierte Datenschnittstelle an das Tool übergeben. Vielmehr werden die wenigen Meldefälle von der Gesellschaft im Vorfeld ermittelt. Die benötigten Formulare werden aufgerufen, manuell befüllt, und es werden die Validierungs-
regeln der Bundesbank angewendet. Anschließend erzeugt das Meldewesentool die elektronische XML-Datei in dem von der Bundesbank vorgegebenen Format, die dann über das ExtraNet der Bundesbank übermittelt wird.

Alternative 2: Automatisierte Anlieferung der Daten an das Meldewesentool über eine Datenschnittstelle mit anschließendem Einlesen, Verarbeiten, Überwachen und Übermitteln der Meldeergebnisse im XML-Format über das ExtraNet-Portal an die Aufsichtsbehörden. Dabei erfolgt die notwendige tägliche Überwachung
der Höchststände, und es wird eine historische Datenhaltung durchgeführt. Hierdurch ist eine Nachvollziehbarkeit gegeben, und die Ergebnisse sind für
die Mitarbeiter sowie die internen und externen Prüfer transparent und nach-vollziehbar. Diese Alternative bietet sich bei einer größeren Anzahl von Geschäften
und §14-Meldefällen an.

Ihr Nutzen
• Nutzung einer etablierten Standardsoftware (etabliert im deutschen Markt)
• Wartung und Weiterentwicklung der Software durch den Hersteller, insbesondere Anpassung an gesetzliche Änderungen
• Einfache Bedienung des Systems

Produkteigenschaften :

* Standardisierte, umfangreiche Vorverarbeitung
* Hohe Abdeckung von Bankprodukten (fachlich ausgereifte Lösung)
* Umfangreicher Rechenkern für Basel II/Solvabilitätsverordnung
* Hohe Transparenz der Meldeergebnisse (Drill Down und Drill Up)
* Flexible, Java- und web-basierte 3 Tier-Client/Server Anwendung
* Datenbankbasierte Verarbeitung und relationales, offenes Datenmodell
* Moderne, flexible und ausbaufähige Architektur
* Standardisierte, normalisierte, für alle Anwender einheitliche Lieferschnittstelle (XML)
* Performante Anwendung
* Skalierbarkeit hinsichtlich Architektur, Datenbank und Datenmodell
* Ausbau zu einem „Management Information System“ möglich
* Nutzung im ASP-Betrieb (Application Service Providing), Managed Services (MS) oder Business Process Outsourcing (BPO) möglich
* Umfangreiches Service-Konzept rund um das Produkt

Mit dem Einsatz der Software können sich folgende Nutzeneffekte für die Factoringinstitute/Bank ergeben:

* Kosteneinsparungen im Vergleich zur bisher eingesetzten Lösung
* Zukunftsträchtiges System und damit hohe Investitionssicherheit einer längerfristig wirksamen Investition
* Kostengünstige Wartung der Software durch BearingPoint (insbesondere Anpassungen an gesetzliche Änderungen)
* Einfache Handhabung des Systems
* Geringer Koordinations- und Administrationsaufwand